VERANSTALTUNGEN


HIN-CINEASTEN zeigen:

ZWEI VERLORENE SEELEN IN EINER FREMDEN METROPOLE.


Deshalb Nix wie HIN! – Wir freuen uns auf Ihr/Euer Kommen!

FREITAG - 19. Juni 2026 - 19.30 Uhr (FILMSTART)
Einlass: 19.00 Uhr


GESPRÄCHSGAST:
MIKA OJIMA
,
INTERCULTURAL COMMUNICATION AND EUROPEAN STUDIES
JOHANNES ARMBRUST,
DT.-JAPANISCHEN GESELLSCHAFT E.V. FRANKFURT


Martin-Luther-Platz 1, 
60316 FRANKFURT AM MAIN 
Eintritt frei, Spenden willkommen

Lust auf einen besonderen Filmabend?
Dann komm vorbei zu den HIN-Cineasten – deinem monatlichen Kinoerlebnis im Frankfurter Nordend.

Wer sind die HIN-Cineasten?
Wir sind eine Gruppe von kinointeressierten Personen, die sich mit voller Leidenschaft in verschiedenen Projekten bei Hilfe im Nordend e.V. engagieren. Wir sind aktiv, wir sind engagiert und wir sind Kino.





Und das Beste?
Nach dem Film ist noch lange nicht Schluss. Gemeinsam mit spannenden Gästen sprechen wir über das, was wir gerade gesehen haben – offen, ehrlich und oft überraschend. Hier trifft sich ein bunt gemischtes Publikum, hier entstehen Gespräche, neue Perspektiven und manchmal sogar echte Verbindungen.
Ein Abend. Ein Film. Viele Gedanken.
Erleben Sie Kino anders – persönlich, inspirierend und gemeinschaftlich.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch – NIX wie HIN!


Wann und Wo?
Jeden dritten Freitag im Monat heißt es: Licht aus, Film ab!
Im Großen Saal der Lutherkirche zeigen wir Filme, die unterhalten, berühren und im Kopf bleiben. Kein 08/15-Kino – sondern Geschichten, die etwas auslösen.

 Ort: Hilfe im Nordend e.V., in der Lutherkirche, Martin-Luther-Platz 1, 60316 Frankfurt 



Filmpräsentationen vergangener Veranstaltungen
2026
Anmerkung: aus lizenzrechtlichen Gründen dürfen wir die Filmtitel nicht nennen!

Filmpräsentationen vergangener Veranstaltungen
2026


Filmpräsentationen vergangener Veranstaltungen
2026


Filmpräsentationen vergangener Veranstaltungen
2025


Filmpräsentationen vergangener Veranstaltungen
2025


Filmpräsentationen vergangener Veranstaltungen
2025


Filmpräsentationen vergangener Veranstaltungen
2025


Filmpräsentationen vergangener Veranstaltungen
2025


Filmpräsentationen vergangener Veranstaltungen
2025


Filmpräsentationen vergangener Veranstaltungen
2025


Filmpräsentationen vergangener Veranstaltungen
2025


Filmpräsentationen vergangener Veranstaltungen
2025


Filmpräsentationen vergangener Veranstaltungen
2025


Filmpräsentationen vergangener Veranstaltungen
2025


Filmpräsentationen vergangener Veranstaltungen
2025


Filmpräsentationen vergangener Veranstaltungen
2025


Rückmeldungen von Gesprächsgästen und Besucher:innen

Dr. Norbert Spangenberg, Gesprächsgast: 

In einer Kirchengemeinde einen Kinofilm anschauen ist schon etwas Besonderes. Das Format ist niedrigschwellig und öffnet die Türe durch die Kirchentür hindurch hinein in die Gemeinderäume. Ich selbst habe dies als große Überraschung erlebt, als Kommentator aus dem Gebiet der Psychoanalyse ein Publikum vorzufinden, das unsere Gesellschaft nicht gerade als Luxusdampfer erlebt hat, sondern auch mit den Härten des Lebens in Berührung gekommen sind. Hier kommen keine Bittsteller oder Almosenempfänger, sondern Kulturinteressierte, die sich in der Diskussion um einen jeweils besonderen Film bewähren können. Die Veranstaltung wird durch die jeweiligen Experten für das Thema des Filmes auch nach außen hin aufgewertet. Zudem hat der Film Abend eine ausgesprochen gesellige Komponente, da man auch in freien Gesprächsgruppen bei einem Glas Wein oder Fingerfood zwanglos einander kennenlernen kann. Hier werden Sprechhemmungen abgebaut, hier lernt man großartige Persönlichkeiten kennen, die sonst eher im Schatten der Gesellschaft leben. Da die Filme in der Regel keine reinen Unterhaltungsfilme sind, sondern auch um einen existenzielles Thema kreisen, wird damit auch der Weg zu einer tieferen Auseinandersetzung mit letzten Werten gebahnt. Auch Herr van Recum und seine Mitarbeiter haben ein großes Geschick, interessante Filme zusammenzustellen. Ich selbst schreibe mir die Titel auf, da ich weiß, dass es immer besondere Filme sind, auch wenn ich nicht immer die Zeit habe, an den Veranstaltungen teilzunehmen. Zudem ist mir rätselhaft, wie geschickt diese Gruppe zum Teil prominente Experten zu den jeweiligen Themen akquirieren konnte. Auf jeden Fall eine tolle Sache, die ich gern weiterhin von ganzem Herzen unterstützen möchte.

Cathrin Ehrlich, Gesprächsgast:
Ich hatte das große Vergnügen, in diesem Jahr an zwei Veranstaltungen von HIN (Hilfe im Nordend) teilnehmen zu dürfen. Als Besucherin und ein zweites Mal als Film-Gast für einen Tatort vom Hessischen Rundfunk. Selten habe ich eine so professionell und fürsorglich vorbereitete Veranstaltung besucht, sei es Organisation, die Technik, die kompetente Moderation oder die Betreuung betreffend. Es gelingt die Mischung aus hohem Anspruch an die Filmauswahl und der Ausrichtung des anschließendem Filmgespräch auf Augenhöhe mit den Besuchern. Filmarbeit und Hintergründe zu den Filmen werden in einer warmherzigen Atmosphäre beleuchtet mit Filmgästen, die einfallsreich und originell ausgewählt werden. So eine engagierte, liebevoll und perfekt organisierte Veranstaltung sollte es öfter geben.

Antje Kress, Gesa Hoenge, Besucherinnen mit Hund Nila, der mitkommen darf - vielen Dank! - Und auch gerne dabei ist:
Durch Empfehlung von Freunden fanden wir Anfang des Jahres den Weg zu den HIN Cineasten und blocken seitdem sehr gerne einen Freitagabend pro Monat für liebevoll ausgewählte Filme in netter Gesellschaft.
Ein echtes Kino-Feeling stellt sich schnell ein – mit Getränken von der Bar versorgt, lauschen wir den stets launigen Einführungsworten von Steffen und schon geht es pünktlich los. Der Saal hat sich gut gefüllt, die Lichter werden gedämmt und wir kehren erst nach Ende des Films zurück in die Wirklichkeit. Nach einer kurzen Pause versammeln sich unter der Leinwand die „HIN Macher“ mit meist zwei Experten, die mit allen gemeinsam den Film diskutieren bzw. fundiert Fragen zum Hintergrund der Rahmenhandlung, der geschichtlichen Einordnung beantworten.
Zwei Highlights möchten wir besonders hervorheben: „Das Mädchen Rosemarie“ von 1958, in der schwarz/weiß Fassung mit Kamerafahrten durch das Frankfurt der 50er Jahre und Christian Setzepfandt als Gesprächspartner. Ein Genuss!
Und ebenso inspirierend und state of the art war der Besuch von Mala Emde, die uns Einblicke in ihr Leben als Schauspielerin gab und intensiv die verschiedenen Sichtweisen ihres Films von 2020 „Bis an das Ende der Welt“ diskutierte. (Mala hat übrigens Anfang Oktober 2025 den Deutschen Schauspielpreis erhalten.)
Wir freuen uns auf viele weitere Kino-Abende in der Martin-Luther-Kirche – und wer weiß, vielleicht ja auch zweimal im Monat, wenn sich der 16mm Film-Abend ebenfalls etabliert.

Andrea Hart und Dr. Mechthild Pies, Gesprächsgäste:
Der Film hat uns richtig gut gefallen – er war amüsant, kurzweilig und hat uns mehrmals zum Lachen gebracht. Besonders schön fanden wir auch die Gesprächsrunde danach. Durch die vielen interessierten Teilnehmer*innen entstand eine offene, neugierige Atmosphäre, in der man sich gerne ausgetauscht hat. Für uns war es eine neue Erfahrung. Vielen Dank nochmal für die Einladung – wir haben uns sehr wohlgefühlt.

Heribert, Besucher, Eintrag im Gästebuch:
Ich freue mich schon auf die nächste Kinovorführung vom Kino für Alle. Dem Team der Cineasten gebührt Dank und Applaus!